Nachhaltigkeit

Verantwortung für die Umwelt

Wir hoffen, dass Sie an jedem von uns gefertigten Kleidungsstück viele Jahre lang Freude haben.

Die Textilbranche belastet die Umwelt, da große Mengen an Wasser und Chemikalien eingesetzt werden. Das Ziel von Odd Molly ist es, sich als nachhaltige Alternative für unsere Kunden zu positionieren und laufend an Verbesserungen zu arbeiten. Auch wenn ein langer Weg vor uns liegt, so sind wir der Meinung, dass ein kleiner Schritt besser ist, als nichts zu tun. Einer unserer Grundwerte ist daher, dass wir keine „schnelllebige Mode“ entwerfen: Wir hoffen, dass Sie an jedem von uns gefertigten Kleidungsstück viele Jahre lang Freude haben.


CHEMIKALIEN
Alle Lieferanten von Odd Molly müssen gemäß der REACH-Rechtsprechung in der EU unsere Liste der Chemikalien mit streng beschränktem Einsatz unterzeichnen. Wir überprüfen unsere Materialien in anerkannten Laboren, um sicherzustellen, dass alle Lieferanten die Regeln einhalten. Zudem ist Odd Molly Mitglied von „The Chemical Group“ innerhalb des schwedischen Forschungszentrums SWEREA, das Textilunternehmen beim Chemikalienmanagement innerhalb der Lieferkette unterstützt.


STICA – Sweden Textil Initiative for Climate Action
Im Dezember 2018 wurde die UN Fashion Industry Charter for Climate Action auf dem Klimagipfel COP24 in Katowice vorgestellt. Ziel der Initiative war es, alle Beteiligten der Modeindustrie – von den Textilherstellern über Transportunternehmen bis hin zu den globalen Modemarken – zusammenzubringen, um 16 konkrete Vereinbarungen für eine bessere und nachhaltigere Zukunft zu unterzeichnen. Zur gleichen Zeit entstand STICA, die Sweden Textil Initiative for Climate Action. Die Organisation bringt die schwedischen Interessengruppen zusammen, die gemeinsam dafür für eine Vorreiterrolle Schwedens eintreten wollen. Im Jahr 2018 trat Odd Molly Mitglied der STICA bei. Die Zusammenarbeit basiert auf der Vision, dass die schwedische Mode- und Textilindustrie den Weg weist und im Einklang mit dem Pariser Abkommen weit vor 2050 klimapositiv wird. Hinter STICA steht die Idee, dass die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Branchen verstärkt werden muss, damit wir gemeinsam einen Aktionsplan umsetzen und die Auswirkungen der Textilproduktion und des Textilkonsums auf das Klima verringern können.


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WASSER
Eine Herausforderung für die Textilbranche ist die Tatsache, dass weltweit der Zugang zu sauberem Wasser immer stärker eingeschränkt wird. Damit in den von uns genutzten Fabriken ein besseres und effizienteres Wassermanagement eingesetzt wird, war Odd Molly 2010 eines von 34 schwedischen Unternehmen, die zusammen mit SIWI, dem Stockholm International Water Institute, die Sweden Textile Water Initiative gegründet haben. Das Projekt war ein Lernprozess rund um die Wasserthematik in der Lieferkette von Textil- und Ledereinzelhändlern. Es hat unser Verständnis vertieft, wie wir zu einem nachhaltigeren Wasserverbrauch beitragen können. Außerdem haben wir Richtlinien entwickelt, die sich mit den Themen Wassereffizienz, Verhinderung von Wasserverschmutzung und Abwasser in der Lieferkette auseinandersetzen.


Die "STWI-Projekte“ fanden zwischen 2015 und 2017 statt. Im Rahmen einer einzigartigen Zusammenarbeit zwischen den STWI-Marken, SIWI und Sida erhielten die Zulieferer fachkundige Hilfe, wie sie ihren Wasserverbrauch reduzieren können. Außerdem wurden entsprechende Schulungen angeboten. Während dieser Zeit nahmen sieben Lieferanten von Odd Molly aus Indien an diesem Projekt teil.


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